Fachtagung: “Gelebtes Netzwerk Betriebliches Gesundheitsmanagement” – Vorträge

Zum Abschluß des vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten  Projektes “Unternehmen Gesundheit” präsentierten die Göttinger Werkstätten zusammen mit den Partnerunternehmen – Harz-Weser-Werkstätten, Heide-Werkstätten, Hannoversche Werktätten, Lebenshilfe Hildesheim und Lebenshilfe Hannover  auf der Fachtagung in Northeim einem interessierten Fachpublikum Ihre Projekterfahrungen. Marion Laudenbach widmete sich den “Zahlen, Daten, Fakten” des Projektes während Dr. Esther wesely-Arents “Ergebnisse, Konzepte und Ausblick” thematisierte.

Eröffnet wurde die Fachtagung von Prof. Elke Driller von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Bundes in Brühl mit einem Vortrag  zum Thema “Burnout in helfenden Berufen”.  Zum Abschluß referierte Dr. Elisabeth Wienemann vond er Leibniz Universität Hannover zum Thema “Gesunde Führung”.

Alle Vorträge finden Sie hier mit freundlicher Genehmigung der Referentinnen als pdf.

1 Prof. Driller – Burnout in helfenden Berufen

2 Laudenbach – Zahlen Daten Fakten

3 Dr. Wesely-Arents – Ergebnisse Konzepte Ausblick

4 Dr. Wienemann – Gesund Führen

 

Fachtagung “Gelebtes Netzwerk BGM” im StadtRadio Göttingen

Das StadtRadio Göttingen berichtete am 20.03.2014 in der Sendung “Aufgeweckt – mehr am Morgen” über die Fachtagung zum Thema “Gelebtes Netzwerk Betriebliches Gesundheitsmanagement – Implementierung aus sechs Perspektiven”. Sie finden hier den Text des Beitrags und den Link zur Seite des StadtRadio Göttinegn. Dort können Sie sich den beitrag auch anhören.

StadtRadio Göttingen

Burnout verhindern? Betriebliches Gesundheitsmanagement
Sendung: Aufgeweckt – Mehr am Morgen
Autor: Alexandra Müller
vom 20.03.2014

Zunehmenden Zeitdruck und steigende Verantwortung kennen viele Berufstätige. Stress wird zu einem ständigen Begleiter in der Arbeitswelt. Betriebliches Gesundheitsmanagement soll verhindern, dass Arbeit krank macht. Die Göttinger Werkstätten haben gemeinsam mit fünf weiteren Unternehmen der Behindertenhilfe ein Projekt ins Leben gerufen, das das Gesundheitsmanagement in den Unternehmen auf den Weg bringen soll. Auf einer Fachtagung in Northeim wurde das Projekt „Unternehmen Gesundheit“ jetzt vorgestellt und Erfahrungen mit betrieblichem Gesundheitsmanagement ausgetauscht. Alexandra Müller berichtet.

Burnout taucht 1901 das erst Mal bei Thomas Mann auf. Die Romanfigur Thomas Buddenbrook präsentiert einen Zustand emotionaler, körperlicher und psychischer Erschöpfung, mit dem heutzutage viele Berufstätige zu kämpfen haben. Die zunehmenden Anforderungen im Beruf und die Zeitverknappung führen zu Arbeitsverdichtung, Überforderung und Stress. Laut einer Studie litten im Jahr 2010 in Deutschland 40.000 Menschen an Burnout. Die Entstehung kann von persönlichen Faktoren, aber auch von Klienten, besonders in helfenden Berufen, abhängen. Auch soziale Aspekte wie die Interaktion mit Kollegen und die Arbeitsorganisation können eine Rolle spielen. Burnout entwickelt sich schrittweise, wie Elke Driller von der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl erklärt.

,,Burnout ist ein Prozess, der in drei Phasen verläuft. Die erste Phase ist persönliche Erschöpfung, die zweite Phase ist so eine Depersonalisierung oder auch in anderen Berufen, also außerhalb der helfenden Berufe als Zynismus zu bezeichnen und die dritte Phase wäre dann tatsächlich die reduzierte persönliche Leistungsfähigkeit, dass man das Gefühl hat, man kann seinen Job gar nicht mehr so gut erfüllen und das führt eben dazu, dass man so Versagensgefühle hat und sich dann auch sozial immer mehr zurückzieht.“ (Prof.in Dr. Elke Driller, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Brühl)

Um gegen Burnout anzugehen, haben die Göttinger Werkstätten Ende 2009 das Projekt „Unternehmen Gesundheit“ ins Leben gerufen, das von dem Europäischen Sozialfond und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Auf einer Fachtagung in Northeim wurde das Projekt jetzt vorgestellt. In einem Zeitraum von drei Jahren soll es, in insgesamt sechs Unternehmen aus dem Bereich der Behindertenhilfe, das betriebliche Gesundheitsmanagement fördern. Wie dies in der Praxis aussieht, erzählt Projektleiterin Marion Laudenbach.

„Die praktische Umsetzung des Projektes erfolgt natürlich auf mehreren Ebenen. Wir hatten mehrere Handlungsfelder, die wir beackert haben und im Großen sind drei vorangekommen bzw. wurden beackert. Das waren die Führungskompetenz, der berufliche Wandel und die Verhältnisse und Verhaltenspräventionen. Dort haben wir mehrere Maßnahmen angeboten. Maßnahmen heißen jetzt nicht nur Sportangebote/Bewegungsangebote – die waren auch mit dabei – aber vor allen Dingen ging es auch um Workshops, wo wir in die Prozesse, z.B. in das betriebliche Eingliederungsmanagement ‘reingeguckt haben und uns einfach ausgetauscht haben im Netzwerk.“ (Marion Laudenbach, Göttinger Werkstätten)

Auch andere Workshops wie Stressmanagement und Team- und Kommunikationsstrainings sowie Suchtprävention werden angeboten. Ziel des Projektes ist es, Gesundheitsmanagement auf allen Ebenen in die Unternehmenskultur zu integrieren. Ende April 2014 geht die Förderungsphase des Projektes zu Ende. Esther Wesely-Arents ist Projektkoordinatorin von ,,Unternehmen Gesundheit“:

„Also in dem Projekt haben wir festgestellt aus der Ist-Analyse, dass die Hauptkernpunkte die Themen Führung, Wertschätzung und Kommunikation sind, an denen wir auch intensiv gearbeitet haben und das Projekt soll jetzt auch nicht zu Ende sein, sondern es geht jetzt in die nächste Runde. Alle Geschäftsführer haben sich zusammen getan und ein freiwilliges Papier miteinander unterschrieben, in dem sie vereinbaren, dass BGM auch weiterhin ein Top-Thema sein soll. “ (Dr. Esther Wesely-Arents, Göttinger Werkstätten)

Sechs Gesundheitszirkel mit jeweils einer Projektleitung sollen einen unproblematischen Übergang vom Projekt zur Nachhaltigkeit möglich machen. Die Zirkel sind Ansprechpartner für die Mitarbeiter und diskutieren regelmäßig das Thema Gesundheitsmanagement in den Unternehmen. Sie sollen auch in Zukunft einen starken Fokus auf die Gesundheitsförderung setzen. Derzeit wird ein Werkzeugkoffer entwickelt, der Erfahrungen und Stolpersteine sammelt und auch anderen Unternehmen die Möglichkeit geben soll, ein betriebliches Gesundheitsmanagement, zugeschnitten auf ihre eigenen Strukturen, zu entwickeln.

Link zum Beitrag auf der Seite des StadtRadio Göttingen

Bild: Dr. Esther Wesely-Arents (Göttinger Werkstätten)

Gelebtes Netzwerk im Unternehmen Gesundheit

Am 28.10.2013 fand das 2. Geschäftsführertreffen des ESF-Projektes in Göttingen statt. Im Rahmen des Projektes trafen sich am 28.10.2013 die Geschäftsführungen in Göttingen, um sich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren. Frau Laudenbach und Frau Dr. Wesely-Arents informierten sowohl über Zahlen, Daten, Fakten als auch über die konzeptionellen Ergebnisse, die allen Partnern zugutekommen sollen.

Dazu zählen zum Einen Instrumente wie der systematische Aufbau eines BEM, die Bereitstellung einer systematischen Erfassung von Fort– und Weiterbildungen in den einzelnen Häusern als auch Vorschläge, wie zukünftig BGM in den einzelnen Organisationen weitergeführt werden kann. Zu diesem Thema gab es eine Woche vorher, am 23.10.2013, eine Netzwerkmaßnahme unter dem Titel „Vom Projekt zum Prozess“, an der die Projektleitungen sowie Personalentwicklungen, Qualitätsmanagementbeauftragte und Betriebsräte teilnahmen. Die Ergebnisse dieser sehr erfolgreichen und konstruktiven Veranstaltung stellten die Projektleitungen den Geschäftsführungen direkt vor.

Alle teilnehmenden Geschäftsführungen sind sich einig, dass das Netzwerk auch nach Ablauf der Förderperiode weitergeführt werden soll:
Dies ist ein richtungsweisendes Signal, wenn es darum geht, das Projekt in die Nachhaltigkeit zu überführen!

Auf dem Bild v.l.: C. Lorbacher (GF Harz-Weser-Werkstätten), M. Forstmeier (Hannoversche Werkstätten), V. Neugebauer (GF Hannoversche Werkstätten), B. Seidel (GF Lebenshilfe Hildesheim), G. Rath (GF Heide-Werkstätten), M. Laudenbach (Göttinger Werkstätten), C. Diederichs (Harz-Weser-Werkstätten), Dr. E. Wesely-Arents (Göttinger Werkstätten), L. Hansen (Heide-Werkstätten), H. Gerken (GF Göttinger Werkstätten), A. Ursinus (Lebensilfe Hildesheim). Es fehlt: Lebenshilfe Hannover.

Vom Projekt zum Prozess –

Vom Projekt zum Prozess

Unter diesem Titel fand am 23.10.2013 die 4. Netzwerkmaßnahme im Projekt statt, an der aus jedem Unternehmen Projektleitungen, Qualitätsmanagementbeauftrage, Personalentwickler und Betriebsräte teilnahmen. Ziel der Veranstaltung war, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, um BGM im eigenen Unternehmen nach 2014 weiterzuführen. Die Grundlage der nachhaltigen Weiterführung bildet ein auf das jeweilige Unternehemen zugeschnittenes Konzept, das neben den Zuständigkeiten auch den zukünftigen Prozess klärt. Zudem berücksichtigt ein tragendes Konzept auch die am Gesundheitsmanagement beteiligten Schnittstellen im Untenehmen wie beispielsweise Unternehmensleitung und Führungskräfte, Personalentwicklung, Betriebsrat, Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit.

Neben der Arbeit in Kleingruppen stand der offene Austausch im Netzwerk im Vordergrund. Mögliche Ansätze und Prozesse wurden unternehmensübergreifend diskutiert.

Ergebnis: nur wenn alle beteiligten Schnittstellen von der Unternehmensleitung über die Personalentwicklung und die Mitarbeitervertretung zusammen arbeiten und an einem Strang ziehen, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement nachhaltig in die Strukturen und Prozesse eines Unternehmens eingehen.

Gesundheitsmanagement bei den Hannoverschen Werkstätten

Als die Hannoverschen Werkstätten sich Anfang 2011 gemeinsam mit den Projektpartnern aufmachten, das Projekt „Unternehmen Gesundheit“ zu gestalten, ein „Gesundheitshaus“ aufzubauen, hatten die Projektverantwortlichen nur eine vage Vorstellung was sie erwarten würde. Den Projektnamen hatten die Partner aufgrund seiner Doppelbedeutung bewußt gewählt. Welche Klippen es zu umschiffen gäbe, wie viel Flauten zu bewältigen wären und wie viel Rückenwind das Projekt bekäme, wurde erst im Laufe des Projektes deutlich.

Zunächst schufen Hannoverschen Werkstätten mit einer Steuergruppe und regelmäßigen  Gesundheitszirkeln Strukturen, um die reichlich anfallende Arbeit gezielt anzugehen. Das Projekt wurde unter der Leitung der Steuergruppe in allen Unternehmensteilen in Besprechungen, Versammlungen und im betriebsinternen Mitteilungsblatt permanent kommuniziert. Zusätzlich wurde das Gesundheitsmanagement mit einem eigenen Logo auch „bildhaft“. Die erfolgreiche Durchführung einer  Mitarbeiterbefragung bildete den Grundstein für das weitere Vorgehen. Die Ergebnisse wurden im Unternehmen  in aller Ausführlichkeit kommuniziert und den weiteren Maßnahmen im Rahmen des Gesundheitsmanagements zugrunde gelegt.

Seither fanden in den unterschiedlichen Unternehmensteilen fast 40 Maßnahmen statt, an denen 130 Mitarbeiter/innen (von 210 insgesamt) teilgenommen haben; einige Mitarbeiter/innen auch mehrmals. Die Angebotsthemen reichten von Burnout-Prävention über Progressive Muskelentspannung, Ergonomie am Arbeitsplatz bis zu schwierigen Themen wie Teamtraining, Mitarbeiterjahresgespräche und Konfliktmanagement. Gerade letztere Themen wurden zunächst etwas verhalten angenommen. Auch im Unternehmen selbst wurden im Rahmen des Gesundheitsmanagements größere Umstrukturierungen mit dem Ziel, transparenter, klarer und letztlich effizienter  und „gesünder“ zu werden, vorgenommen.

Jetzt, im dritten und letzten Jahr des Projekts, gilt es, noch einmal einen kräftigen Impuls in Richtung Nachhaltigkeit zu geben. Dazu nutzten  die Hannoverschen Werkstätten am 26.08.2013  von 8:00 bis 13:30 Uhr, einen der regelmäßigen Fortbildungstage für die gesamte Belegschaft für einen Fachtag zum Thema. Auf diesem eigens organisierten „Fachtag für Personalentwicklung und Gesundheitsförderung“ boten die Werkstätten der dafür freigestellten Belegschaft ein sehr breit gestreutes Spektrum zum Thema Gesundheitsmanagement. Vom  Medizinischen Gesundheitscheck, über Ernährungsberatung, Entspannungs- und Bewegungsangeboten, Massagen, bis zu Burnout-Prävention und Diskussion der Problematik psychischer Belastungen am Arbeitsplatz reichte die Angebotspalette. Die hauseigene Gastronomie lieferte hierzu mit verschiedenen eigenentwickelten, ungewöhnlichen und äußerst schmackhaften, veganen Brotaufstrichen mit vielfältigen Toppings, auch Skeptikern den Beweis das fleischfrei  alles andere als fade und langweilig ist. Die überwältigend positive Rückmeldung zu diesem Fachtag zeigte den Projektverantwortlichen, daß sie damit genau auf dem richtigen Weg sind. Das Gesundheitshaus nimmt Gestalt an und die Arbeit daran geht weiter.

Rückblickend glich das „Unternehmen Gesundheit“ mitunter einer Schifffahrt, bei stellenweise Niedrigwasser,  kräftigem Gegenwind oder hohem Wellengang. Gerade die Formalitäten im Rahmen eines Projektes des Europäischen Sozialfonds sorgten für viel Arbeit. Auch die Bereitwilligkeit der Belegschaft sich schwierigerer Themen anzunehmen stellte für die Projektverantwortlichen eine zu überwindende Hürde dar. Dennoch hat der Fachtag dem „Unternehmen Gesundheit“ noch einmal richtig „Rückenwind“ gegeben und das Gesundheitsmanagement der Hannoverschen Werkstätten vorangebracht.  Das Unternehmen kommt dem Ziel, mit einem stabilen Gesundheitshaus das Betriebliche Gesundheitsmanagement langfristig als Teil der Unternehmenskultur einzubinden, näher.

Eine Erkenntnis haben alle Projektverantwortlichen jedenfalls schon gewonnen: neben unentbehrlichen finanziellen und personellen Ressourcen bedarf es mancherlei Frohsinn und vor allen Dingen Mut, Geduld, Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen und viel Herzblut und Leidenschaft.

Marion Forstmeier

Projektleitung

Bild (von links): Vera Neugebauer (Geschäftsführerin der Hannoverschen Werkstätten) und Marion Forstmeier (Projektleiterin)

Teamtraining bei Lebenshilfe Hannover

Ein kurzer Erlebnisbericht vom Teamtraining

Wir das Team der Weberhäuser haben das Teamtraining am 12 & 13. Juni 2013 genutzt, um uns auf einer anderen Ebene zu begegnen. An diesen zwei Tagen haben wir unser gemeinsames Potential gestärkt und ausgebaut. Es hat uns gezeigt, dass wir, so wie wir sind, mit unseren Stärken und Schwächen, gemeinsam komplexe Aufgaben bewältigen können:

Weberhäuser Teamtraining 1

 

Jedes Ziel, das wir uns setzen erreichen, wir gemeinsam.

Dadurch sind wir alle ein Stück näher zusammen gewachsen. Wir vertrauen uns komplett und verlassen uns aufeinander. Das Training hat uns motiviert, weiter mit und an unserem Team zu arbeiten, neu gelerntes umzusetzen und unser eigenes Verhalten immer wieder zu prüfen.

Weberhäuser Teamtraining 2

Wir haben uns neu gefunden. Wir sind ein starkes Team.

LeHI_H_Gesundheitshaus

Gesundheitsmanagement bei den Harz-Weser-Werkstätten NEU

Seit März 2012 sind die Harz-Weser-Werkstätten gemeinnützige GmbH an dem Projekt

„Unternehmen Gesundheit – Ein Netzwerk zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsin der Sozialwirtschaft“ beteiligt. Seitdem hat sich einiges getan.

Den Bericht lesen Sie bitte hier:

BGM-Projektbericht ESF Harz-Weser 08 2013

 

Im folgenden Bericht, erfahren Sie mehr zu den Maßnahmen “Wertschätzende Kommunikation”, “Moderationstraining – Besprechungen effektiv gestalten” und “Haltungen und Entspannung”.

Maßnahmenbericht Harz-Weser 08 2013

Geschäftsführer der Partnerunternehmen tagen in Göttingen

Die Geschäftsführer der am Projekt “Unternehmen Gesundheit: ein Netzwerk zur Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Sozialwirtschaft” beteiligten Unternehmen trafen sich beim Projektträger den Göttinger Werkstätten in Göttingen. Dort tauschten sie sich über den aktuellen Stand in den jeweiligen Unternehmen (der Lebenshilfe Hildesheim, der Lebenshilfe Hannover,  den Hannoverschen Werkstätten, den Heide-Werkstätten, den Harz-Weser-Werkstätten und den Göttinger Werkstätten aus.

GF Treffen 18

Von links nach rechts: Bolko Seidel (Lebenshilfe Hildesheim, Lars Hansen (Heide-Werkstätten), Holger Gerken (Göttinger Werkstätten), Christoph Lorbacher ( Harz-Weser-Werkstätten), Anja Ursinus (Lebenshilfe Hildesheim), Carolin Diederichs (Harz-Weser-Werkstätten), Marion Laudenbach (Göttinger Werkstätten), Marion Forstmeier (Hannoversche Werkstätten), Gerd Harms und Christine Lenssen (Lebenshilfe  Hannover)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.

Pressemitteilung_03_2013_GF-Treffen