Am 28.10.2013 fand das 2. Geschäftsführertreffen des ESF-Projektes in Göttingen statt. Im Rahmen des Projektes trafen sich am 28.10.2013 die Geschäftsführungen in Göttingen, um sich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren. Frau Laudenbach und Frau Dr. Wesely-Arents informierten sowohl über Zahlen, Daten, Fakten als auch über die konzeptionellen Ergebnisse, die allen Partnern zugutekommen sollen.

Dazu zählen zum Einen Instrumente wie der systematische Aufbau eines BEM, die Bereitstellung einer systematischen Erfassung von Fort– und Weiterbildungen in den einzelnen Häusern als auch Vorschläge, wie zukünftig BGM in den einzelnen Organisationen weitergeführt werden kann. Zu diesem Thema gab es eine Woche vorher, am 23.10.2013, eine Netzwerkmaßnahme unter dem Titel „Vom Projekt zum Prozess“, an der die Projektleitungen sowie Personalentwicklungen, Qualitätsmanagementbeauftragte und Betriebsräte teilnahmen. Die Ergebnisse dieser sehr erfolgreichen und konstruktiven Veranstaltung stellten die Projektleitungen den Geschäftsführungen direkt vor.

Alle teilnehmenden Geschäftsführungen sind sich einig, dass das Netzwerk auch nach Ablauf der Förderperiode weitergeführt werden soll:
Dies ist ein richtungsweisendes Signal, wenn es darum geht, das Projekt in die Nachhaltigkeit zu überführen!

Auf dem Bild v.l.: C. Lorbacher (GF Harz-Weser-Werkstätten), M. Forstmeier (Hannoversche Werkstätten), V. Neugebauer (GF Hannoversche Werkstätten), B. Seidel (GF Lebenshilfe Hildesheim), G. Rath (GF Heide-Werkstätten), M. Laudenbach (Göttinger Werkstätten), C. Diederichs (Harz-Weser-Werkstätten), Dr. E. Wesely-Arents (Göttinger Werkstätten), L. Hansen (Heide-Werkstätten), H. Gerken (GF Göttinger Werkstätten), A. Ursinus (Lebensilfe Hildesheim). Es fehlt: Lebenshilfe Hannover.